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Elektromagnetische Veränderung bei  Einnahme der Aurora Urtinkturen
31 Jul

Elektromagnetische Veränderung bei Einnahme der Aurora Urtinkturen

Anhand der Oberon-Methode lassen sich mit einem physikalischen Messgerät die elektromagnetischen Veränderungen im Körper messen. Dadurch kann man die Veränderung auf den Organismus mit und ohne Aurora Urtinkturen testen und sieht, welche Organsysteme angesprochen werden.

Erste Erfahrungen mit Aurora Pharma

Vor einigen Jahren lernte ich nach einem meiner Vorträge auf einer Heilpraktiker-Veranstaltung in Konstanz Dr. Renato Kaiser kennen. Er lud mich als Referenten zu zwei Wochenend-Seminaren auf der Griesalp bei Bern ein, und dort lernte ich dann seine spezielle Art der Herstellung von spagyrischen Essenzen kennen. Ich war fasziniert, und seither arbeite ich oft mit den Mitteln der Aurora Pharma. Nachdem ich seit rund 10 Jahren mit der Oberon-Methode, die aus der russischen Raumfahrt-Medizin stammt, Erfahrungen gesammelt habe, unternahm ich einige Versuche mit der Kombination aus Oberon-Methode und den spagyrischen Urtinkturen der Aurora Pharma. Im Folgenden zeige ich, welchen Einfluss die Tinkturen bei der Analyse ausüben.

Die Grundlagen der Oberon-Methode

Die Erfahrung zeigt: Heilungsprozesse können auf Basis feinster Schwingungen ausgelöst werden. Diese Erkenntnis steckt im Kern in dieser Analyse. Wichtige Wegbereiter der Oberon-Methode waren vor allem zwei Wissenschaftler und deren Erkenntnisse:

  • Der deutsche Physiker und Nobelpreisträger Max Plack, der ab 1890 durch seine Forschung die Quantentheorie begründete und elektromagnetische Strahlungs-Energie genauer untersuchte.
  • Der deutsche Biophysiker Fritz-Albert Popp erforschte Biophotonen. Dies sind Lichtquanten, die aus der lebenden Zelle stammen. Daraus folgerte Popp, dass Zellstrahlung ein Indikator physiologischer Prozesse sein müsse

Die Metavital Service GmbH schrieb in diesem Zusammenhang: «Nach den quantenphysikalischen Gesetzen sowie der Global-Scaling-Theorie ist der Mensch ein Quantensystem und besteht somit aus kleinsten Schwingungs- und Energie-Einheiten. Je tiefer wir in die subzelluläre und subatomare Ebene vordringen können, desto deutlicher erkennen wir die Körper-Geist-Verbindung»

Die Erforschung der spagyrisch hergestellten Mittel aus Pflanzen, Mineralien und Metallen hat gezeigt, dass die Heilkräfte allem Anschein nach auch aus Schwingungen entstehen, die im Körper eine reinigende und regenerierende Energie auslösen können.

Aus der Kombination von spagyrischen Mitteln einerseits und der Oberon-Methode andererseits lässt sich deutlich erkennen, welche Organsysteme in Resonanz gehen und in den Heilungsprozess miteinbezogen werden können. In diesem Sinne zeigt sich, welche Reaktionen ein in eine Testwabe gegebenes Mittel auf den Organismus haben kann.

Zeigen möchte ich dies Anhand des von der Aurora Pharma hergestellten Mittels «Aurora Brechnuss».

Geprüft wurden Leber, Magen, Bauchspeicheldrüse und Herz im aktuellen Zustand der Organe vor und nach der Behandlung.

Wirkungs-Analyse von Aurora Tinkturen

In weisser und gelber Farbe zeigen sich die normalen Funktionen. Ein liegendes Dreieck kann auf einen Entzündungsprozess aufmerksam machen, ein auf der Spitze stehendes auf die Gefahr einer Organschädigung. Zwei weitere Symbole, die jedoch auf dieser Abbildung nicht vorliegen, Rhombus und schwarzes Quadrat, würden auf gravierende Störungen und ernste Erkrankungen aufmerksam machen.

Nun ist es jedoch nicht so, dass ein erster Test gleichbedeutend mit langfristiger Regeneration ist; vielmehr zeigt der Wert nur an, dass im gegenwärtigen Zeitpunkt ein erster Ansatz zur Heilung gegeben ist. Folgen sollte also die mit spagyrischen Mitteln übliche Therapie, welche über mehrere Wochen empfohlen wird.

Als Erstes zwei Bilder von der Leber. Die roten Dreiecke zeigen eine leichte Einbusse in den Leberfunktionen an. Der Vergleich Vorher/Nachher in Abbildung 2 bedeutet in Zahlen 25% Verbesserung. Die Zunahme der gelben Sechsecke ist ein Hinweis auf die Möglichkeit der Regeneration, wenn das spagyrisch hergestellte Mittel Aurora Brechnuss regelmässig eingenommen wird.

Abb. 2 Aufnahme vom 19. Juli 2017 links ohne, rechts mit Aurora Brechnuss in der Testwabe

Als Nächstes wollen wir die Wirkung auf den Magen (Rückseite) feststellen. Das zeigt sich in Abbildung 3. In der Naturheilkunde setzt man Brechnuss traditionell vor allem als Mittel für Magen ein. Es erstaunt daher auch nicht, wenn wir beim Magen einen noch höheren Wert feststellen können, nämlich 47%. Ein weiteres interessantes Ergebnis ohne Abbildung ist die Bauchspeicheldrüse mit einem Wert von 59% positiver Reaktion auf Aurora Brechnuss.

Abb. 3: Rückseite des Magens vom 17. Juli 2017, links ohne, rechts mit Aurora Brechnuss in der Testwabe

Aber wie sieht es nun beispielsweise mit dem Herzen aus? Betrachten wir dazu Abb. 4: Die liegenden Dreiecke zeigen leichte Störungen an, während die auf der Spitze stehenden auf verengte Herzkranzgefässe mit Ablagerungen schliessen lassen.

Brechnuss zeigt zwar beim Herzen auch eine positive Wirkung, aber sie liegt nur bei 32%. Insofern kann in diesem Fall nicht von einem durchschlagenden Herzmittel gesprochen werden, was ja auch der praktischen Erfahrung mit Brechnuss entspricht.

Abb. 4: Herz (Vorderseite) vom 17. Juli 2017, links ohne, rechts mit Aurora Brechnuss in der Testwabe

Aus dieser Testreihe lassen sich vor allem vier Erkenntnisse gewinnen:

  1. Die Wirkung spagyrischer Mittel ist mit der Oberon-Methode nachweisbar.
  2. Es ist möglich – natürlich mit einigem Zeitaufwand – das optimale Mittel für den Patienten oder die Patientin herauszufinden
  3. Der Patient oder die Pantientin kann in Echtzeit auf dem Monitor mitverfolgen, wie der Körper auf ein Mittel reagiert. Dadurch steigt auch die Verbindung zum Medikament und die Wahrscheinlichkeit, dass das Medikament die gesamte Therapie über eingenommen wird.
  4. Der Behandler kann unter mehreren Mitteln eine optimale Auswahl finden und gegebenenfalls auch eine Kombination aus mehreren spagyrischen Urtinkturen treffen.

Die vorliegende Arbeit soll eine Anregung sein und exemplarisch die Wirkung der Aurora Urtinkturen aufzeigen. Durch die Oberon-Methode können vielfältige Analysen aus der täglichen Heilpraxis erstellt werden und sie bietet neben deutlichen Hinweisen für eine positive Wirkung der Aurora Tinkturen auch eine Analysemethode für Therapeuten, um die geeigneten Mittel für den Patienten zu finden.

Dr. Baldur Ebertin

Dr. phil. Baldur R. Ebertin ist Diplom-Psychologe, Heilpraktiker und Buchautor von diversen Büchern. Er lebt in Bad Wildbad im Schwarzwald.

Weitere Infos: www.ebertin-badwildbad.de

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