Alchemie

Alchemie

Die Grundlagen der Alchemie

«Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht»
Jean Anouilh (1910 - 1987)

Das Wort Alchemie geht auf das arabische Wort "al-kimiya" zurück und bedeutet so viel wie «Das Schwarze». Hier zeigt sich der Transformationsprozess, der jedem alchemistischen Vorgang innewohnt. Dies ist so zu verstehen, dass der Alchemist aus der Dunkelheit heraustreten möchte und – symbolisch gesprochen – ins Licht geht.

Mit diversen Methoden versucht der Alchemist sein Leben lichtvoller, sein Bewusstsein wacher und seine Wahrnehmung schärfer zu erfahren. Dabei geht es nur scheinbar um die Wandlung von unedlen Metallen zu Gold. Dies ist ein Teilbereich der äusseren Alchemie. Daneben gibt es die innere Alchemie, welche den eigenen, unedlen Bewusstseinzustand bis zum höchsten Grade eredeln möchte. Weil aus traditioneller Sichtweise Gold als Träger des höchsten Bewusstseins gilt, sprachen Alchemisten folglich auch von der Wandlung zu Gold.

Zur Erreichung hoher Bewusstseinszustände bedient sich die Alchemie verschiedenen Modellen: die Trinität, die Elementen-Lehre, Planetenkräfte, Hermetik. Wendet der Alchemist diese Prinzipien neben der Bewusstseinsarbeit auf Krankheiten an, so spricht dieser von Spagyrik.

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