Die rote Koralle – Meergewächs, Medusenblut und Wundermittel
14 Okt

Die rote Koralle – Meergewächs, Medusenblut und Wundermittel

Der roten Koralle sagte man schon in der Antike eine wundersame Wirkung nach. Sie fasziniert nicht nur wegen ihrer leuchtend roten Farbe, sondern auch wegen ihrer Stofflichkeit. Ist sie Lebewesen, Pflanze oder Mineral? 

Unter Wasser scheinbar lebendig, an Land jedoch hart wie Stein – diese Widersprüchlichkeit im Wesen der Koralle hat seit jeher die Fantasie der Menschheit angeregt und die Überzeugung heranreifen lassen, dass diesem Stoff magische und heilende Kräfte innewohnen müssen. In frühneuzeitlichen Kunstkammern oszillierte die Koralle als begehrtes Sammelobjekt zwischen den „naturalia,“ den Produkten der Natur, und den „artificialia,“ den Erzeugnissen des Menschen. Poliert wurden die kleinen roten Äste von Goldschmieden zu einzigartigen Kunstkammerstücken verarbeitet, wie etwa Andrea Domenico Remps‘ summarische Darstellung eines Kuriositätenkabinetts zeigt (Abb. 1).


Abb. 1: Andrea Domenico Remps, Kuriositätenkabinett, ca. 1620, Öl auf Leinwand, Florenz, Opificio delle Pietre Dure

Die Entstehung der roten Meergewächse war lange Zeit von Mythen und Legenden umrankt. Die Grundlage hierfür bildeten Ovids «Metamorphosen» (Buch 4, Verse 740-752). In seinen «Büchern der Verwandlungen» beschreibt der antike römische Dichter die Geburt der Koralle aus dem Blut der Medusa. Perseus bezwang die Gorgone, das Wesen mit dem versteinernden Blick und dem Schlangenhaar, indem er ihm den Kopf abschlug. Die Augen hatten jedoch nichts an ihrer magischen Wirkung verloren und so führte er zukünftig das Medusenhaupt als Wunderwaffe bei sich. Der Held zog weiter und befreite die gefangene Königstochter Andromeda aus den Fängen eines Seeungeheuers, dem sie geopfert werden sollte. Nach diesem Triumph wusch sich der Held seine Hände im Meer. Das Medusenhaupt legte er neben sich auf ein Bett von Seepflanzen. In diesem Moment vollzog sich die Metamorphose. Als das Blut der Gorgone die Blätter und Zweige berührte, verwandelten sie sich in Korallenäste:

«Siehe, die Zweige, die frischen noch lebend vom saftigen Marke, / Spüren des schrecklichen Wesens Gewalt: die Berührung erstarrt sie, / Ungewöhnliche Härte durchdringt das Laub und die Äste.»[1]

Die Nymphen des Meeres eilten herbei und verteilten das bisher unbekannte, wundersame rote Gewächs in der See. Giorgio Vasari führt in seinem Gemälde «Perseus und Andromeda» (Abb. 2) die verschiedenen Handlungsstränge dieser Erzählung zusammen.


Abb. 2: Giorgio Vasari, Perseus und Andromeda (1570-1572), Öl auf Schiefer, Florenz, Palazzo Vecchio

Er zeigt die schöne, an einen Felsen gekettete Andromeda im Moment ihrer Befreiung durch Perseus. Das erstochene Seeungeheuer treibt leblos auf dem Wasser im linken Bildhintergrund. Perseus‘ Waffen, sein spiegelnder Schild und das abscheuliche Haupt der Medusa, liegen zu Füssen der beiden Bildprotagonisten. Das geflügelte Pferd Pegasus, das dem Mythos nach aus dem kopflosen Körper der Medusa entsprungen sein soll, zeigt Vasari als treues Reittier des Helden am linken Bildrand. Der Augenblick der geheimnisvollen Transformation des Medusenbluts ist unspektakulär in Szene gesetzt und bestimmt doch die Handlung auf der rechten Seite des Felsens. Kaum merklich sickert das Blut aus dem leblosen Kopf und verwandelt sich in leuchtend rote Korallenäste. Der Übergang zwischen Lebenssaft und Meergewächs ist kaum auszumachen. Vier Nymphen sind herbeigeeilt und erkunden in einem erotischen Reigen die roten Zweige, um sie anschliessend im Meer zu verteilen. Wie Ovid berichtet, sollte die Koralle ihre wandelbare Gestalt beibehalten:

«Immer noch bleibt den Korallen das nämliche Wesen: sie werden / Hart, wenn die Luft sie berührt, und was in dem Meere Gezweig war, / Wird enthoben dem Meer, zu starrem Gesteine gestaltet.[2]»

In ihrem ambivalenten Status als Pflanze und Stein wurde die Koralle seit der Antike in Lapidarien – Sammlungen und Beschreibungen von (Edel-)Steinen – aufgenommen. Solche Gesteinstraktate waren nicht ausschliesslich deskriptiver Natur, sondern erfassten zugleich vermeintliche Heilkräfte, die man den verschiedenen Edelsteinen zuschrieb. Die Assoziation der roten Koralle mit dem Blut der Medusa legte die Schlussfolgerung nahe, dass sich dieser „Stein“ auf den Lebenssaft und somit auf die Gesundheit des Menschen auswirken musste.[3] Bereits Plinius d. Ä. berichtet in seiner „Naturalis historia“ von der Schönheit und Heilkraft der Koralle.[4] Gedenkt man der versteinernden Wirkung des Medusenblicks, verwundert es nicht, dass dem Meergewächs auch apotropäische – böse Geister fernhaltende – Kräfte nachgesagt wurden. Aber auch in der christlichen Allegorik fand das rote Meergewächs Eingang. Es wurde nicht mehr mit dem Blut der Gorgone, sondern mit dem Blut Christi assoziiert, von dem man sich ebenfalls eine Heil bringende und alles Böse abwehrende Kraft versprach.[5] Paracelsus behandelt die Kraft der „krallen“, wie er sie nennt, in seinem kurzen Traktat „De Corallis“.[6] Er unterscheidet zwischen roten und schwarzen, bzw. braunen, Korallenästen. Während erstere „frölich und lieblich“ seien, beschreibt er letztere als Antagonisten, vor denen man sich besser hüten solle. Die schönen roten „krallen“ wirken abschreckend für „fantasei, für phantasmata, für spectra, für melancholei“ – psychische Leiden wie schädliche Gedanken, Alpträume, Geistererscheinungen und Melancholie. Sie vertreiben zudem „die wilden monstra“ und „den teufel.“ Ausserdem „treibent [die Korallen] das ungewitter hinweg“ und schützen vor Blitzschlag und Hagel. Sie „merent […] die frucht im feld, im acker im garten“ und schützen vor Schädlingsbefall. Es verwundert daher nicht, dass es unter Bauern eine weit verbreitete Praxis gewesen sein soll, Korallenäste in Bäume zu hängen oder das zerriebene Meergewächs auf Äckern zu verstreuen, um sie vor Naturkatastrophen zu schützen und den Ertrag der Ernte positiv zu beeinflussen.[7]
Weit verbreitet war die Vorstellung des „Bösen Blicks.“ Dieser Volksglaube an einen Unheil bringenden „Augendunst“, der von den Augen neidischer und missgünstiger Menschen auf unschuldige Opfer, meist Kinder, aber auch Tiere, ausgehen konnte, ist in vielen Kulturen anzutreffen.[8] Man sagte ihn vor allem menstruierenden Frauen nach, aber auch allen, deren Seelen durch Zorn, Eifersucht und Neid vergiftet waren. Der „Böse Blick“ wurde für unerklärliche Phänomene wie Krankheiten, Leid und Zerstörung verantwortlich gemacht. Jedermann konnte von ihm getroffen werden. Um sich zu schützen, fertigte man allerhand Amulette aus unterschiedlichsten Materialien und in unterschiedlichster Form an. Besonders beliebt war hierfür die Koralle. Sicherlich waren Korallen nicht für jedermann zugänglich und erschwinglich. Wem es aber möglich war, der schützte sich und vor allem seine Kinder mit einem Amulett aus einem Ast des Meergewächses.


Abb. 3: Juan Pantoja de la Cruz, Porträt der Infantin Anna Maria Mauricia von Österreich (1602), Öl auf Leinwand, Madrid, Monasterio de las Descalzas Reales

Besonders deutlich wird dies in Infantenporträts – in Bildnissen von Prinzen und Prinzessinnen im Kindesalter. Meist sind die kleinen Thronfolger mit einer Reihe von verschiedenen Amuletten dargestellt, die an ihrem Gürtel baumeln: neben Duftkugeln, kleinen Glöckchen, Kruzifixen, Amuletten aus Tierhorn oder Edelsteinen, befinden sich oft auch Anhänger aus roter Koralle darunter. Die Infantin Anna Maria Mauricia (1601-1666) von Österreich hält in ihrer kleinen, von Ringen geschmückten Hand ein rotes Korallenästchen (Abb. 3). Es scheint dem Mädchen in erster Linie als Spielzeug zu dienen, welches es dem Betrachter stolz präsentiert. Tatsächlich hat man es ihm jedoch in die Hand gegeben, um es vor dem „Bösen Blick“ zu bewahren. Bedenkt man die repräsentative und stellvertretende Funktion eines Porträts, richtet sich dieses apotropäische Bildelement auch an missgünstige Blicke des Betrachters. Während die Koralle im Porträt der Infantin weitgehend in ihrer natürlichen Form belassen wurde, verarbeitete man diesen Werkstoff gerne zu so genannten Neidfeigen oder „Ficas“ – einer menschlichen Hand, bei der der Daumen zwischen Zeige- und Mittelfinger geklemmt ist. Auch sie dienten als Schutz vor bösen Blicken. Im Gemälde von Juan Pantoja de la Cruz baumelt eine solche „Fica“ aus einem schwarzen Material mittig vom Gürtel der Infantin.[9]


Abb. 4: Matthäus Merian d. Ä., Emblem 32, in: Michael Maier, Atalanta Fugiens, Oppenheim 1618

In der Alchemie fand die Koralle sowohl symbolische als auch praktische Verwendung. Gemäss der Farbabfolge – Schwarz, Weiss, Gelb, Rot –, die der zu veredelnde Stoff während des Transmutationsprozesses annehmen muss, kündet die rote Farbe vom Erfolg desselben. Den sagenumwobenen Stein der Weisen beschrieb man als rotes Pulver oder roten Stein.[10] Die rote Koralle war demnach geradezu prädestiniert als Synonym für den „Lapis philosophorum“. Michael Maier beschreibt diese Analogie in seiner berühmten „Atalanta fugiens“ wie folgt: „Gleich wie der Corall unter dem Wasser wächset und an der Lufft sich härtet, also wird auch der Stein der Weisen.“[11] Die dazugehörige Illustration von Matthäus Merian d. Ä. zeigt einen Korallenfischer, der mit einem langen Stock einen Korallenast aus einem Gewässer zieht. In dieser Momentaufnahme befindet sich nur die Hälfte des Meergewächses oberhalb der Wasseroberfläche. Merian zeigt genau den Augenblick, in dem sich die vermeintliche „Transmutation“ vollzieht.

Abb. 5: Jan I. Brueghel, Allegorie des Feuers, 1608, Öl auf Kupfer, 46 x 66 cm, Mailand, Pinacoteca Ambrosiana

Neben der symbolischen Verwandtschaft mit dem „lapis“ der Alchemisten fand die Koralle auch ganz praktische Verwendung in der medizinischen Alchemie, indem man Tinkturen und Essenzen aus dem roten Meergewächs zubereitete. Einen Eindruck davon gibt Jan Brueghels Gemälde „Allegorie des Feuers“ (Abb. 5), auf dem als Erzeugnis der Feuerkunst Alchemie ein gläsernes Gefäss mit einer roten Flüssigkeit und der Aufschrift „Tinctura Cora[lliorum]“ auszumachen ist (Abb. 6).[12] Wie solche Tinkturen hergestellt wurden, darüber berichtet unter anderem der Dresdner Arzt und Alchemist Michael Crügner (1610-1682), dessen Bildnis im Beitrag der „Alchemist im Porträt“[13] vorgestellt wurde, in seinem Traktat „Chymischer Frühling“.[14] Beispielsweise bereitete er ein Korallensalz zu, von dem er fest überzeugt war, dass darin „dess gantzen Corallen Gewächses Krafft stecket, und gar wunderbarer Würckung ist.“[15] Ferner stellte er ein leuchtend rotes Öl, das er „Tinctura Coralliorum“ oder „Oleum Coralliorum“ nannte und zwei weisse Pulver, das „Magisterium Corallorum“ (sic!) und das „Flores Coralliorum,“ her. Diese Stoffe verwendete er für unterschiedliche Arzneien, um eine Vielzahl von Krankheiten zu kurieren und den menschlichen Körper zu stärken. Beispielsweise soll sich ein Sirup, der drei Unzen der Korallentinktur enthält, positiv auf die „Reinigung des Geblüths und Stärkung der Leber“ auswirken.[16] Die gleiche Menge der Tinktur in einem Saft vertreibe die Melancholie, sei aber auch „zur Pestzeit eine über alle massen köstliche Artzney.“[17] Auch als Bestandteil einer Arznei gegen die Schwindsucht helfe die Koralle.[18] Kurzum: er beschreibt die rote Koralle als wahres Wundermittel, das nahezu jedes erdenkliche physische und psychische Leid kurieren kann.


Ausschnitt Abb. 5

Sammlerstück, Amulett, Arznei – die Verwendung der roten Koralle war so vielfältig wie bei kaum einem anderen Werkstoff. Die Legende um die wundersame Entstehung des roten Meergewächses steigerte seine Bedeutung als Panazee über die Jahrhunderte. Die Tradition der Iatrochemie – der von Paracelsus begründeten medizinischen Ausrichtung der Alchemie – lebt bis heute weiter. Noch immer findet die rote Koralle als „Corallium rubrum“ Verwendung in der Homöopathie bei der Therapie von Erkrankungen der Atemwege.[19] Wenngleich die Wissenschaft uns eines Besseren belehrt hat und die Koralle dem Reich der Tierwelt zugeordnet hat, hat das rote Gold aus dem Meer für Schmuckherstellung, Medizin und Sammlertum nichts an seiner Faszination verloren.

 

Abbildungsnachweis

Abb. 1: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Domenico_Remps_-_Cabinet_of_Curiosities.jpg
Abb. 2: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Vasari,_perseo_e_andromeda,_studiolo.jpg
Abb. 3: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Juan_Pantoja_de_la_Cruz_020.jpg
Abb. 4: https://furnaceandfugue.org/atalanta-fugiens/emblem32.html
Abb. 5: https://www.ambrosiana.it/en/opere/allegory-of-fire/
Abb. 6: wie Abb. 5

 

Quellenverzeichnis

[1] Zit. nach: Breitenbach, Hermann (Hrsg.): P. Ovidius Naso. Metamorphosen. Epos in 15 Büchern, Stuttgart 2011, S. 148.

[2] Ebenda, S. 148f.

[3] Hansmann, Lieselotte; Kriss-Rettenbeck, Lenz: Amulett und Talisman. Erscheinungsform und Geschichte, München 1966, S. 34f.

[4] Plinius d. Ä., Naturalis historia, Buch XXXII, Kapitel 11.

[5] Sass, Maurice: Gemalte Korallenamulette. Zur Vorstellung eigenwirksamer Bilder bei Piero della Francesca, Andrea Mantegna und Camillo Leonardi, in: Kunsttexte 1, 2012, S. 1-53, S. 7-9.

[6] Sudhoff, Karl (Hrsg.): Theophrast von Hohenheim gen. Paracelsus. Sämtliche Werke. 1. Abteilung Medizinsche, naturwissenschaftliche und philosophische Schriften. Band 2: Frühe Schriften zur Heilmittellehre (Arzneistoffe und Heilquellen) zur Begründung der tartarischen Lehre in der Pathologie, samt dem 6., 7. und 9. Buche in der Arznei, über tertarische, psychische Krankheiten und Kontrakturen : geschrieben 1525 und '26 im südwestlichen Deutschland; mit einer Tafel Hohenheimischer Schriftzüge, München und Berlin 1930, S. 40-48.

[7] Grabner, Elfriede: Die Koralle in Volksmedizin und Volksglaube, in: Zeitschrift für Volkskunde, 65 (1969), S. 183-195, hier: S. 185.

[8] Bächtold-Stäubli, Hanns; Hoffmann-Krayer, Eduard (Hrsg.): Handwörterbuch des Deutschen Aberglaubens, Band 1, Berlin und New York 1981, Sp. 685-690.

[9] Zahlreiche Beispiele in: Hansmann und Kriss-Rettenbeck 1966, S. 320-322.

[10] Principe, Lawrence M.: Lapis philosophorum, in: Alchemie. Lexikon einer hermetischen Wissenschaft, hg. von Claus Priesner und Karin Figala, München 1998, S. 215-220

[11] Jong, H. M. E. de: Michael Maier's Atalanta fugiens. Sources from an alchemical book of emblems, York Beach 2002, S. 226-229; Hofmeier, Thomas: Michael Maiers Chymisches Cabinet. Atalanta fugiens deutsch nach der Ausgabe von 1708, Berlin und Basel 2007, S 203-206; https://furnaceandfugue.org/atalanta-fugiens/emblem32.html (26.09.2020).

[12] Rijks, Marlise: Unusual Excrescences of Nature. Collected Coral and the Study of Petrified Luxury in Early Modern Antwerp, in: Dutch Crossing, 43 (2019), S. 127-156, S. 134f. Zur Alchemie als Feuerkunst: Göttler, Christine: Allegorien des Feuers und der Künste, in: AK: Kunst und Alchemie. Das Geheimnis der Verwandlung, hg. von Sven Dupré, Düsseldorf (Kunstpalast) 2014, S. 134-145.

[13] https://www.aurorapharma.com/blog/alchemist-portraet

[14] Crügner, Michael: Neu vermehrter chymischer Frühling, das ist: Sonderbarer medico-chymischer Tractat, sambt einer astrologischen Continuation, Nürnberg 1654.

[15] Ebenda, S. 260.

[16] Ebenda, S. 266.

[17] Ebenda, S. 267.

[18] Ebenda, S. 268.

[19] https://www.globuli.de/einzelmittel/globuli-von-c-bis-c/corallium-rubrum/

Corinna Gannon

Corinna Gannon, M.A., studierte Kunstgeschichte an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main und schloss ihr Studium mit der Arbeit «Evelyn De Morgans The Love Potion. Die Alchemie-Rezeption in der englischen Malerei des 19. Jahrhunderts.» ab. Derzeit ist sie Doktorandin am Kunstgeschichtlichen Institut in Frankfurt am Main bei Prof. Dr. Jochen Sander und dissertiert zu Kunst und Alchemie am Hof von Kaiser Rudolf II.

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